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Kraft- und Umformerwerke Der zur elektrischen Versorgung der Züge auf dem österreichischen Schienennetz erforderliche Bahnstrom (16,7 Hz) wird von der ÖBB-Infrastruktur AG in 8 eigenen Kraftwerken erzeugt und aus Partner-Kraftwerken bezogen. Da die Produktion in den Wasserkraftwerken zur Deckung des Gesamtbedarfs nicht ausreicht, muss zusätzlich Drehstrom (50 Hz) aus dem öffentlichen Netz bezogen und in den 5 Umformerwerken in Bahnstrom umgewandelt werden. |
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Bahnstromleitungen Zur Verteilung des Bahnstroms von den Produktionsstätten zu den Umspannwerken dient ein österreichweites Bahnstromleitungsnetz (etwa 2.000 km). Dieses besteht zum größten Teil aus Hochspannungs-Freileitungen (110.000 Volt), im Raum Wien erfolgt die Verteilung über ein Hochspannungs-Kabelnetz (55.000 Volt). In den Umspannwerken wird der für die Versorgung der Züge erforderliche Bahnstrom auf 15.000 Volt transformiert und in die Oberleitung eingespeist. |
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Zentrale Leitstelle Innsbruck Die Steuerung, Regelung und Überwachung der Bahnstromversorgung erfolgt in der Zentralen Leitstelle Innsbruck. Von hier aus wird der Maschineneinsatz der Kraft- und Umformerwerke entsprechend der Belastungssituation im Bahnnetz zentral gesteuert und über Online-Optimierungsprogramme optimiert. |
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Regionale Leitstellen |




