Vorarlberg

Punkt für Punkt landesweit zu noch höherer Qualität.

Neuer Fahrplan als nächster Mosaikstein für noch mehr Angebot bei Bus und Bahn.

Vorarlberg will den Menschen im Land den besten öffentlichen Verkehr Österreichs nach Wien bieten: Möglichst einfach zu nutzen, attraktiv und zukunftsfähig. Die seit Jahren steigenden Fahrgastzahlen und auch die aktuellen Verkehrserhebungen bestätigen, dass die Richtung stimmt.

Die Neuerungen im Detail

Ein öffentlicher Verkehr wie in einer größeren, gut erschlossenen Stadt: Das soll in absehbarer Zukunft in Vorarlberg Realität werden. Wie dicht das Angebot bereits ist, zeigt sich auf der Bahnstrecke Bregenz-Bludenz und auf anderen Hauptrouten in Ballungsräumen: Hier gibt es an Werktagen tagsüber vier Verbindungen pro Stunde - in der Hauptverkehrszeit sogar deutlich mehr. Auch in vielen Talschaften fahren die Busse untertags im Halbstundentakt und schaffen Verbindungen zu anderen Bus- und Bahnlinien. Im neuen Fahrplan werden die Anschlüsse und Verbindungen weiter optimiert. Ergänzende Angebote auch an Tagesrandzeiten oder zu neuen Zielen wie beispielsweise dem Alten Rhein in Lustenau zeigen, wie das System im Detail optimiert wird.

Ziel ist, durch ein optimales Angebot möglichst vielen Menschen den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr zu ermöglichen. Die Partner im öffentlichen Verkehr arbeiten auch schon länger an alternativen Angebotskonzepten zu staugeplagten Buslinien. Hier gilt es Möglichkeiten auf der Schiene zu nutzen, etwa die "Südschleife" Lauterach-Lustenau oder das Projekt FL.A.CH für Feldkirch und Liechtenstein. Weitere Potenziale stecken im Ausbau der "Umsteigekultur" im Land, in Schnellverbindungen oder in bedarfsorientierten Lösungen wie den Anrufbussen im Oberland, in der Region Bregenz-Hofsteig oder neu in Lustenau.