Ab der Unterquerung der B1 im Wiental, etwa 200 m stadteinwärts des Anschlusses der Westautobahn, sinkt der Tunnel unter den Lainzer Tiergarten, quert dann den Bezirksbereich Ober St. Veit, den Bereich des Roten Berges sowie den Bezirksbereich Lainz und schwenkt ab der Unterfahrung der Lainzer Straße beim Übergang zur Speisinger Straße unter die Trasse der Verbindungsbahn ein.
Nach ca. 1,5 km verlässt die Tunneltrasse in etwa bei der Einmündung der Jägerhausgasse in die Schlöglgasse die Trasse der bestehenden Verbindungsbahn und verläuft unter der ehemaligen Trasse der Verbindungsbahn weiter. Nach Unterquerung der Schönbrunner Allee und der Strohberggasse mündet der Tunnel etwa 100 m vor der Altmannsdorfer Straße in das Bauwerk "Anbindung Donauländebahn".
Besondere Baumaßnahmen
Die einzigen sichtbaren Bauwerksteile im gesamten Abschnitt sind die Ausgänge der 11 vorgesehenen Sicherheitsausstiege. Die Gleise des Tunnels liegen zwischen 15 und 120 Meter unter der Erde.
Bauweise
Die Tunnelherstellungsarbeiten wurden von Anfahrschächten ausgehend durchgeführt.
Vorab wurden vor dem Tunnelvortrieb eigene Brunnen gebohrt, um den Grundwasserspiegel zu entspannen.
Der Tunnel wurde zur Gänze nach der "Neuen-Österreichischen-Tunnelbau"-Methode hergestellt.
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