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Beförderbare Fahrzeuge

  • Welche Fahrzeuge werden befördert?

    Mit dem Autoreisezug werden Fahrzeuge transportiert, die für den Straßenverkehr zugelassen sind und bestimmte Abmessungen nicht überschreiten:

    • Personenkraftwagen (Pkw gemäß StVO) mit und ohne Anhänger
    • Vans
    • Motorräder mit und ohne Beiwagen
    • Trikes und Quads
  • Gibt es Beschränkungen der Fahrzeuge?

    Für die Beförderung der Fahrzeuge auf den Fahrzeugtransportwagen gelten folgende Beschränkungen:

    • zulässige Gesamtbreite des Fahrzeuges 205 cm (bei eingeklappten Seitenspiegeln)
    • zulässige Gesamtspurbreite (Reifenaußenseite) 200 cm
    • zulässige Gesamtlänge des Fahrzeuges 530 cm
    • maximal neun Pkw-Sitzplätze
    • die zulässige Länge für Anhänger einschließlich Kupplung beträgt 500 cm

    Die maximal erlaubte Höhe (inkl. aller Aufbauten) ist abhängig von der Destination und bei Fahrzeugen, die höher als 158 cm sind auch von der Dachbreite. Halten Sie bitte bei der Buchung die Fahrzeugdaten bereit.

  • Ist es zugelassen, durch Luft ablassen der Reifen eine geforderte Höhe auf dem Autotransportwagen zu erreichen?

    Nein.

    Ihr Fahrzeug würde der Straßenverkehrsordnung (StVO) nicht mehr entsprechen und wäre nicht mehr verkehrssicher. Besonders ausschlaggebend ist vor allem, dass Ihr PKW dann keinen ausreichenden Halt mehr auf dem Fahrzeugtransportwagen hätte und somit eine sichere Beförderung nicht mehr gewährleistet werden kann.

  • Gibt es Beschränkungen in der Bodenfreiheit?

    Die Bodenfreiheit des Fahrzeuges muss auch im beladenen Zustand noch mindestens 10 cm betragen.

  • Kann ich meinen PKW mit Anhänger transportieren lassen?

    PKW mit Anhänger (je ein Stellplatz zu buchen) können nur unten befördert werden. Deshalb dürfen beide maximal 158 cm hoch sein. Anhänger können ohne fixe Verbindung mit einem Zugfahrzeug nicht ausreichend gesichert werden, daher ist eine Beförderung ohne Zugfahrzeug nicht möglich.

    In Deutschland und Österreich ist die Beförderung geschlossener Anhänger (höher als 158 cm) mit festen Aufbauten - keine Plane - auch auf der oberen Ladeebene, im Rahmen der zulässigen Ladehöhen, möglich.

  • Wie läuft der Transport von Oldtimern, Cabrios sowie Trikes ab?

    Die oben angeführten Fahrzeuge werden möglichst unten befördert. Bei Fahrten ins Ausland stehen Trikes immer auf der unteren Ebene. Trikes dürfen eine max. Höhe von 158 cm nicht überschreiten. Oldtimer und Cabrios dürfen desweiteren nicht mit Schutzplanen abgedeckt werden, die Verwendung einer zum Fahrzeug gehörenden und speziell angepassten Persenning ist aber zugelassen.

    Wenn Ihr Fahrzeug nicht für eine Geschwindigkeit von 160 Km/h zugelassen ist (Z.B. Oldtimer), so teilen Sie das bitte dem Verladepersonal mit. Textildächer werden dann zusätzlich durch einen Gurt gesichert. Wenn der Transport entgegen Fahrtrichtung erfolgt, muss eine transportsichere Befestigung der Textildächer gewährleistet sein.

  • Welche Dimensionen darf ein Motorrad haben?

    Maximale Länge 265 cm, maximale Höhe inkl. Aufbauten 158 cm.

    Bei Motorrädern mit Beiwagen sowie Trikes oder Motorräder mit Anhänger gelten die PKW-Preise. Geben Sie bei der Buchung unbedingt die Mitführung eines Beiwagens an.

    Windschilder sollen nach Möglichkeit demontiert und ins Abteil mitgenommen werden. Ist dies nicht möglich, so werden Windschilder mit einem Gurt zusätzlich gesichert.

  • Wie werden Motorräder gesichert?

    Vom Verladepersonal wird Ihr Motorrad mittels Vorlegekeilen vorne und hinten sowie mit 4 Gurten fest verzurrt, wobei Ihre persönlichen Tipps zur Verzurrung Ihres Motorrads sehr begrüßt werden. Insbesondere bei der Bestimmung der Befestigungspunkte.

  • Müssen Packtaschen abmontiert werden?

    Auf Motorrädern darf Gepäck belassen bleiben, soweit es in den am Motorrad befestigten Satteltaschen oder Motorradkoffern untergebracht ist. Zusätzlich angebrachtes Gepäck kann am Motorrad verbleiben, wenn

    • das Gepäck eine feste kompakte Einheit bildet,
    • die Gepäckstücke fest mit dem Motorrad verbunden sind,
    • zur Verzurrung Spanngurte (keine Gummispinne oder Gummiseile) verwendet werden,
    • keine für die Verzurrung benötigten Anschlagpunkte verdeckt werden,
    • das Gepäck einer Fahrgeschwindigkeit des Autoreisezuges von 160 km/h sowie zusätzlichen seitlichen Windstößen standhält,
    • das Gepäck einer Beförderung auf der gesamten Strecke oder auf Teilstrecken gegen die Fahrtrichtung (Rückwärtstransport) standhält.

    Lose Gepäckstücke (z.B. Töpfe) sind in jedem Fall abzunehmen und vom Motorradfahrer mit in den Zug zu nehmen. Dies gilt auch für Gepäckstücke, die zur Transportbefestigung benötigte Anschlagpunkte verdecken. Auf Grund der beengten Platzverhältnisse auf dem Fahrzeugtransportwagen sind diese Gepäckstücke grundsätzlich vor der Verladung auf den Fahrzeugtransportwagen vom Motorrad abzunehmen. Motorradhelme dürfen während der Zugfahrt nicht am Motorrad verbleiben.