Schon jetzt gibt es beim Reisen mit den ÖBB eine Vielzahl von Erleichterungen für Menschen mit Behinderung.

Autoreisezug für Personen im Rollstuhl

Grundsätzlich erfolgt die Ver- bzw. Entladung und gegebenenfalls die Umstellung des Fahrzeuges auf dem Autotransportwagen durch die Reisenden selbst. Sollten Sie eine Hilfestellung benötigen, bitten wir Sie dies bei der Buchung des Autoreisezuges bekannt zu geben.

Autoschleuse Tauernbahn

Prozessablauf für die Autoverladung bei der Autoschleuse Tauernbahn (ASTB) für mobilitätseingeschränkte Personen

Aufgrund der geltenden Beförderungs- und Sicherheitsbestimmungen müssen ausnahmslos alle Benutzerinnen und Benutzer der Autoschleuse während der Durchfahrt des Tauerntunnels im mitgeführten Reisezugwagen Platz nehmen. Als Reisezugwagen werden grundsätzlich Niederflurfahrzeuge (Doppelstocksteuerwagen) eingesetzt, in denen ausreichend Platz für mobilitätseingeschränkte Kunden vorhanden ist. Der Ein- und Ausstieg ist natürlich barrierefrei möglich.

KFZ-LenkerInnen mit Mobilitätseinschränkung

Durch die vorgegebenen Platzverhältnisse am Auto-Transportwaggon ist das Verlassen des KFZ nur erschwert bzw. für Personen mit Rollstuhl nicht möglich. Um mobilitätseingeschränkten Kunden die Reise mit dem Auto-Transportwaggon zu erleichtern, melden sich diese bitte bereits vor dem Kauf des Tickets bzw. jedenfalls vor dem Beginn des Verladevorganges beim örtlichen ÖBB-Personal.

Auf Basis dieser Meldung stellen die ÖBB bis zu zwei KFZ-Abstellplätze pro Zug am Abfahrrampenwagen speziell den mobilitätseingeschränkten Kunden zur Verfügung. Bereits zu Beginn des Ladevorganges werden die KFZ dort abgestellt. Das barrierefreie Verlassen des KFZ am Abfahrrampenwagen wird somit für mobilitätseingeschränkte Kunden bzw. Reisende im Rollstuhl ermöglicht.

Um Probleme zu vermeiden, bitten wir diesen Kunden die Möglichkeit einer Voranmeldung an. Eine 24 Stunden Frist sollte, wenn möglich, eingehalten werden.

Anmeldemöglichkeiten

Wichtige Daten, welche für die Anmeldung benötigt werden

  • Name
  • Telefonnummer (für ev. Rückfragen)
  • KFZ-Kennzeichen
  • Art der Einschränkung (Behinderung)
  • Zeitraum der Zugbenutzung